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DE

Im Zentrum stand der Austausch zur aktuellen Marktsituation. Nach der Darlegung der Marktlage und der gefassten Beschlüsse des mooh-Vorstands durch mooh-Vizepräsident Daniel Schreiber und mooh-Geschäftsführer René Schwager stellten die Produzenten spezifische Fragen zu den Rahmenbedingungen, zu den BOM-Vorgaben, zu den mooh-Vorstandsbeschlüssen bezüglich Preisgestaltung beim Planungs- und Basismodel und zu möglichen Auswirkungen der aktuellen schwierigen Marktsituation auf die Liquidität der mooh. Die Fragen wurden vom Vizepräsidenten und dem Geschäftsführer kompetent und transparent beantwortet. Hauptursache der hohen Milchmengen, welche je nach Label zwischen 7 bis 11% Mehrmenge gegenüber letzten Jahres beträgt, sei die sehr gute Grundfutterqualität. Aber auch der angespannte Exportmarkt, die Import von Milchprodukten für die Verarbeitungsindustrie und weitere Faktoren führen zu dieser sehr schwierigen aktuellen Situation, erklärten die mooh-Verantwortlichen. Politische Vorstösse auf Bundesebene wie auch Massnahmen bezüglich Bonuszahlungen für Mindermengeneinlieferungen, eine entsprechende Preisgestaltung und andere Massnahmen sollten kurz und langfristig zu einer Verbesserung der Lage führen. Die sehr anspruchsvollen Marktsituation wurde von den anwesenden Produzenten anerkannt und die Hauptfragen richteten sich auch bezüglich der Entwicklung des Milchmarkts in den nächsten Monaten. Der starke Einbruch des Milchpreises vermögen die Milchproduzenten kurzfristig überbrücken, länger anhaltende tiefe Milchpreise sind aufgrund des stark gestiegenen Kostenumfelds aber nicht zu bewältigen. In dieser Hinsicht wurde von den Verantwortlichen der mooh Zuversicht erweckt in dem Sinne, dass sich die angespannte Lage aufgrund von verschiedenen Faktoren beruhigen wird. Die mooh-Verantwortlichen zeigten sich erfreut, dass sie am Anlass sehr gutes Feedback von den Teilnehmenden erhielten. Der gemeinsame Zmittag mit reichhaltigem Apéro bot Raum für persönliche Gespräche und vertieften Austausch. Gerade in dieser schwierigen Zeit sei es für die mooh zentral, nah bei den Produzentinnen und Produzenten zu sein und ihre Anliegen direkt aufzunehmen, so Geschäftsführer René Schwager. Er betonte dabei die Bedeutung des gemeinsamen Handelns: «Es ist wichtig, dass man solidarisch miteinander die Milchmenge reduziert, damit wir einen weiteren Preiszerfall verhindern.»

Aktuelle Marktübersicht vom Januar finden Sie hier: mooh | Marktübersicht Januar 2026

Weitere aktuelle Artikel hier: mooh | Aktuelles

21.01.2026 / Edgar Kupper, SOBV

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