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Die angespannte Situation auf dem Milchmarkt und die stark gesenkten Preisen belasten die Milchproduzenten sehr. Die Milchorganisationen, die Branchenverbände, die Politik und die Milchproduzenten selbst sind gefordert, Lösungen herbeizuführen, kurz-, mittel- und langfristig.

Die hohen Milchmengen, der angespannte Exportmarkt und Milchprodukteimporte vor allem für den Veredlungsverkehr sind die wichtigsten Faktoren, welche zu der sehr angespannten Situation auf dem Milchmarkt geführt haben. Die aktuellen stark gesenkten Produzentenpreise decken die Gestehungskosten bei weitem nicht mehr. Der Solothurner Bauernverband hat verschiedene Gespräche mit Solothurner Milchproduzenten, mit Akteuren des Milchhandels und des Detailhandels und auch mit dem Schweizer Bauernverband (SBV) geführt, um die Situation zu eruieren und Lösungsansätze zu diskutieren.

Die Solothurner Zeitung hat am Mittwoch, 11. Februar 2026, einen Artikel über die Situation auf dem Milchmarkt anhand eines Interviews mit Christoph Haefely, Hägendorf, Milchproduzent und Vizepräsident des SOBV, veröffentlicht. Den Artikel finden Sie hier. Im Artikel ist unter anderem auch die Forderung des SOBV zu entnehmen, dass der Import von Milch wirksamer geregelt werden muss. Auf Bundesebene sind bereits Anträge ans nationale Parlament, welche in diese Richtung zielen, eingegeben worden. Weitere Diskussionen sind auf verschiedenen Ebenen am Laufen, um zukünftig solche Probleme auf dem Milchmarkt verhindern zu können.

Der Vorstand SBV hat sich an der gestrigen Vorstandssitzung ebenfalls mit der anspruchsvollen Situation auf dem Milchmarkt befasst. In seiner Medienmitteilung fordert er die gesamte Branche dazu auf, die möglichen Massnahmen zu ergreifen, um die vorübergehende Krise zu bewältigen. Der SBV fordert die Milchbetriebe auf, die Milchmenge zu drosseln über die vorzeitige Schlachtung von Kühen, das Tränken von Kälbern und eine optimierte Fütterung. Von der Verarbeitung fordert der SBV, die Kapazitäten voll zu nutzen, um haltbare Milchprodukte herzustellen und auf jeglichen Import von Milch- und Milchprodukten zu verzichten. Das gleiche gilt auch für den Detailhandel, der über den Import von ausländischem Käse und anderen Milchprodukten einen grossen Hebel und damit Verantwortung hat. Der Vorstand des Bauernverbands fordert die Branchenorganisation Milch auf, sämtliche Akteure in die Pflicht zu nehmen und mitzuhelfen, die Vernichtung von Schweizer Milch zu verhindern. Vom Bundesrat erwartet er kurzfristig Anpassungen am System des Veredlungsverkehrs.

12.02.2026 / Edgar Kupper, SOBV

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