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Öffentlicher Vortrag am 10. April 2024, 19.30 Uhr im Konzertsaal in Büsserach

Wie produziert die Landwirtschaft Nahrungsmittel und fördert gleichzeitig die Biodiversität und wie erhalten wird die Artenvielfalt in unseren Gemeinden und privaten Gärten? Zu diesen Fragestellungen referieren Edgar Kupper, Geschäftsführer Solothurner Bauernverband und Koni Gschwind, Pro Natura und Landschaftsgärtner.

Seit Mitte der 1980 Jahren wird die Artenvielfalt auf der Landwirtschaftsfläche unter anderem mit dem Mehrjahresprogramm Natur und Landschaft mit spezifischen Massnahmen gefördert. Ein Solothurner Erfolgsmodell, wie sich im Rückblick und im Vergleich mit anderen Kanone herausstellt. Mit den Landwirten werden auf freiwilliger Basis Nutzungsmassnahmen vereinbart, damit die natürliche und artenreiche Vegetation gefördert wird. Mehr als 23 Prozent der Landwirtschaftsfläche im Kanton Solothurn sind mittlerweilen Biodiversitätsförderflächen. Nun, in letzter Zeit wird in der Gesellschaft vor allem über Biodiversität gesprochen und die wichtige Produktion von Nahrungsmittel geht beinahe vergessen. Der Referent Edgar Kupper zeigt auf, wie ein Nebeneinander von Nahrungsmittelproduktion und Artenförderung funktioniert.

Natur im Siedlungsraum

Die urbanen Flächen wachsen und fressen immer mehr Grünflächen weg. Durch das verdichtete Bauen geht innerhalb des Siedlungsraums immer mehr Grün und so auch immer mehr Lebensqualität verloren. Der Siedlungsraum könnte einen grossen Beitrag zur Erhaltung der Biodiversität leisten, wenn dieser anders gestaltet würde. Würde der Sauberkeitsdrang etwas gedrosselt und in den Gärten mehr Unordnung zugelassen, keine Pestizide gespritzt und auf monotonen Rasen verzichtet, könnte viel bewirkt werden. Blumenwiesen, Vogelhecken, Wildblumen und Strukturen wie Holzhaufen, Steinhaufen, Sandinseln und Totholz können im Garten als gestalterische Elemente wirken. Gleichzeitig bieten sie Nahrung und viel Wohnraum für allerlei Tiere. Mit vielen Bildern und guten Beispielen veranschaulicht das Referat von Koni Gschwind «Biodiversität im Siedlungsraum», wie die Gärten und die Gemeindeflächen als Lebensraum für die Artenvielfalt aufgebaut werden können und so einen Beitrag leisten gegen das Artensterben.

04.04.2024 / Edgar Kupper, Geschäftsführer Solothurner Bauernverband

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