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Rund 50 Thiersteiner Landwirte/innen trafen sich zum Informationsvortrag zum Thema: «Baulicher Gewässerschutz» in der Traube in Büsserach.

Der Präsident des Landwirtschaftlichen Bezirksverein Thierstein, Andreas Bringold, begrüsst die anwesenden Landwirte/in und die Fachreferenten/in Corinna Pünter vom Wallierhof (Suisse Bilanz) Hubert Bürgi von der AgroControll GmbH und Adrian Diethelm vom Amt für Umwelt.

Die Schwerpunkte der Hofentwässerung wurden vorgestellt. Die 13 Kontrollpunkte sind unter agridea.abacuscity.ch ersichtlich. Herr Bürgi informiert über die Vorgehensweise der Kontrollen des Gewässerschutz auf den Betrieben. Die Kontrolle erfolgt im Rahmen der Grundkontrolle und ist eine visuelle Kontrolle: Es werden also keine Dichtheitsprüfungen durchgeführt oder nach Mängeln gegraben. Ziel ist es, die wichtigsten Risiken und mögliche Fehler festzustellen. Motto: Einfache Mängel rasch beheben, bei aufwändigen Mängeln deren Behebung planen und umsetzen. Ein Entwässerungsplan vom eigenen Betrieb, dieser kann einfach auch selbst erstellt werden, ist sehr hilfreich und empfehlenswert.
Die Fachreferentin Corinna Pünter erklärt und verbildlicht die Suisse Bilanz: Wichtige Schlagwörter sind Schleppschlauchobligatorium und die Fehler-Toleranz von 10% in der Bilanz.
Die Suisse Bilanz 2023 wird noch mit der 10 % Fehlertoleranz berechnet. Ab 2024 darf bei der Suisse Bilanz diese 10% Fehlertoleranz nicht mehr angerechnet werden. Die wichtigsten Punkte, welche neu zu beachten sind, findet man unter www.blw.admin.ch

Fazit: Die neuen Regeln des baulichen Gewässerschutz auf den Betrieben sind streng und die Anforderungen hoch. Der Betriebsleiter/in wird gefordert sein, all die Gewässerschutzpunkte zu erfüllen. Das Amt für Umwelt und der SOBV setzen sich dafür ein und sind bestrebt, dass die Kontrolle des baulichen Gewässerschutz praxistauglich und möglichst unbürokratisch umgesetzt werden kann.

15.02.2024 / Sarah Zuber, BV Thierstein

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