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Die Schweizer Stimmbevölkerung lehnt die Massentierhaltungsinitiative mit 63 Prozent klar ab. Der Solothurner Bauernverband ist sehr erfreut über dieses klare Resultat und dank allen, die dazu beigetragen haben.

Nach langem Abstimmungskampf mit viel Einsatz der Bäuerinnen und Bauern, der bürgerlichen Parteien und Wirtschaftsverbänden war das klare Abstimmungsresultat Balsam auf die Seele der vielen engagierten Mitstreiter. Die unnötige Massentierhaltungsinitiative wurde von der Stimmbevölkerung klar verworfen. Auch im Kanton Solothurn mit rund 62% Nein-Stimmenanteil. Die Stimmbevölkerung sagt damit Nein zu einer staatlich verordneten Tierhaltung gemäss Bio-Standard. Die Schweizer und Solothurner Landwirtschaft ist froh über diesen Entscheid. Denn: Das Angebot ist bereits da! Wenn alle Ja-Stimmenden dieses in Zukunft nutzen, dann können sich Bio-Lebensmittel und andere besonders tierfreundliche Labels über eine markante Steigerung des Absatzes bei tierischen Produkten freuen und zahlreiche Bauernbetriebe ihre Tierhaltung umstellen. Eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung lehnt ein nicht zielführendes Angebotsdiktat bei tierischen Lebensmitteln ab. Die Abstimmung hat bestätigt: Das Schweizer Tierwohlniveau ist im weltweiten Vergleich bereits sehr hoch und zahlreiche Labels stellen ausreichend Fleisch, Eier oder Milchprodukte auch für höhere Ansprüche sicher. Die Schweizer Landwirtschaft und mit ihr auch die Solothurner Bäuerinnen und Bauern werden sich weiterhin dafür einsetzen, dieses hohe Niveau zu halten, um den Bedürfnissen der Nutztiere und den Erwartungen der Gesellschaft gerecht zu werden. Und dies während 365 Tagen im Jahr und zu allen Tages- und Nachtzeiten. Die Initiative hätte die inländische Produktion reduziert und die Abhängigkeit von Importen entsprechend stark erhöht und dabei so manchen bäuerlichen Familienbetrieb in Frage gestellt. Die stark steigenden Preise für die Lebensmittel tierischen Ursprungs, welche vor allem aufgrund von zusätzlichen Kosten im Stallbau und höherem Arbeitsaufwand entstanden wären, hätten zudem den Einkaufstourismus angekurbelt. Wer tierische Produkte gemäss den Anforderungen der Initiative sucht, findet diese heute schon im Laden. Wenn sich alle Ja-Stimmenden nun darauf besinnen, dann dürfen sich die Bio-Produkte und andere besonders tierfreundliche Labels auf einen deutlich höheren Absatz freuen. Zahlreiche Betriebe können ihre Tierhaltung in der Folge umstellen. Die Ablehnung ist entsprechend auch eine Chance, den Worten Taten folgen zu lassen. Die Solothurner Landwirtschaft steht bereit, die Bestellungen auf den Kassenzetteln zu liefern! Das breit aufgestellte Solothurner Nein-Komitee ist dankbar, dass die Vorlage klar gescheitert ist und ein massiver Rückgang der einheimischen Produktion und deren Ersatz durch Importe verhindert wurde. Wir danken im Namen der Bauernfamilien den Solothurner und den Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern für das ausgesprochene Vertrauen.

29.09.2022 / Edgar Kupper, SOBV

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