Support

Lorem ipsum dolor sit amet:

24h / 365days

We offer support for our customers

Mon - Fri 8:00am - 5:00pm (GMT +1)

Get in touch

Cybersteel Inc.
376-293 City Road, Suite 600
San Francisco, CA 94102

About us

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit.

Aenean commodo ligula eget dolor. Aenean massa. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus. Donec quam felis, ultricies nec.

DE

Am 22. September 2024 kommt die Biodiversitätsinitiative zur Abstimmung. Die extreme Initiative betrifft neben der Landwirtschaft auch die Wald- und Forstwirtschaft, die Energieunternehmen, den Tourismus, die Bauwirtschaft und weitere Bereiche. Die Landwirtschaft trägt bereits heute sehr viel zur Biodiversität bei und übertrifft die aktuelle gesetzliche Forderung von 7% Biodiversitätsförderflächen (BFF) bei weitem. Im Kanton Solothurn werden über 23% der Landwirtschaftsflächen als BFF bewirtschaftet und das freiwillige Engagement wird mit viel Elan fortgeführt. Mit dem Mehrjahresprogramm Natur und Landschaft hat der Kanton Solothurn ein Vorzeigeprojekt, wie Biodiversitätsförderung in der Landwirtschaft und im Wald auf freiwilliger Basis mittels Vereinbarungen erfolgreich funktioniert. Diesen Weg wollen wir weiterbeschreiten und nicht den erzwungenen hoheitlichen Schutz, welcher einer faktischer Enteignung sehr grosser Flächen gleichkommt. Auch andere Wirtschaftsbereiche wollen den hoheitlichen Schutz grosser Flächen nicht, welche die Initiative verlangt, sondern wollen ihr freiwilliges Engagement fortführen.

Unterstützen Sie das Nein und treten Sie dem Komitee bei. Dies können Sie online auf der Unterseite Biodiversitätsinitative machen oder via Formular. Ausserdem finden Sie das Kurzargumentarium gegen die Biodiversitätsinitiative.

Der Vorstand des Solothurner Bauernverbands hat einstimmig die Nein-Parole zur Biodiversitätsinitiative gefasst; dies ist als Ja für die freiwillige Weiterführung der heute bereits grossen Leistungen im Bereich Biodiversität zu verstehen und als klares Nein gegen einen erzwungenen, starren, hoheitlichen Schutz sehr grosser Produktionsflächen.

25.04.2024/ Edgar Kupper, Geschäftsführer SOBV

Zurück

Einstellungen gespeichert
Datenschutzeinstellungen