Support

Lorem ipsum dolor sit amet:

24h / 365days

We offer support for our customers

Mon - Fri 8:00am - 5:00pm (GMT +1)

Get in touch

Cybersteel Inc.
376-293 City Road, Suite 600
San Francisco, CA 94102

About us

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit.

Aenean commodo ligula eget dolor. Aenean massa. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus. Donec quam felis, ultricies nec.

DE

Die Schweiz stimmt am 22. September über die extreme Biodiversitätsinitiative ab. Jetzt beginnt die heisse Phase der Mobilisierung der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger für ein Nein zur extremen Initiative.

Die Initiative und ihre Folgen

Die Folgen der Initiative wären mehr und strenger geschützte Flächen für die Biodiversität. Auf diesen Flächen wären keine oder nur noch eine äusserst eingeschränkte landwirtschaftliche Nutzung möglich. Von wie viel zusätzlicher Flächen wir am Schluss reden, ist im Initiativtext nicht geschrieben. Den Initianten schweben 30% der Landesfläche vor. Sicher ist: Die 3.5% BFF auf Ackerland wäre nur der Vorgeschmack gewesen. Zudem verschärft die Initiative den Denkmal-, den Ortsbild- und den Landschaftsschutz. Das Errichten von Ökonomiegebäuden für die Landwirtschaft würde mit Sicherheit noch viel schwieriger und aufwändiger.

Hintergrund der 30%

30% entspricht der von den Initianten kommunizierte und angestrebt Zielgrösse. Diese Zahl haben sie nicht selbst erfunden. Sie ist Bestandteil eines internationalen Abkommens, das auch die Schweiz unterschrieben hat. Die Gretchenfrage ist: Was zählt zu den 30%? Viele Länder sind hier sehr grosszügig bei der Interpretation und zählen alle möglichen naturnahen Flächen wie Küstengebiete, Hochgebirge, Gewässer etc. dazu. Die Initianten der Biodiversitätsinitiative hingegen wollen eine sehr strikte Umsetzung mit im Richtplan festgesetzten Flächen vor allem in den von der Bevölkerung am stärksten genutzten Gebieten. Entsprechend sehen sie aktuell nur 8 bis 10% als ausreichend geschützt an und anerkennen somit viele der aktuellen Leistungen der Land- und Waldwirtschaft für die Biodiversitätsförderung nicht.

Deshalb müssen sich alle engagieren!

Diese Abstimmung ist kein Selbstläufer, denn der Initiativtext kommt relativ harmlos daher. Es ist für viele schwierig zu erkennen, welche Folgen eine Annahme auf die einheimische Lebensmittelproduktion (aber auch Energie- und Holzerzeugung sowie das Bauen) hätte. Es ist entscheidend, dass die Leute wissen, dass ein Nein zur Initiative kein Nein zur Biodiversität an sich ist. Deren Wert und Förderung ist nicht in Frage gestellt. Es geht nur um das Rezept der Initiative von immer mehr Fläche und mehr Schutz auf diesen Flächen. Die Bevölkerung weiss nicht, dass heute fast ein Fünftel aller Landwirtschafsflächen bereits der Förderung der biologischen Vielfalt dienen.

Wir müssen informieren und die Gründe fürs Nein erklären! Wir müssen für die Teilnahme an der Abstimmung mobilisieren!

So kann man sich für ein NEIN engagieren:

  • Mit Material aufmerksam machen: Die Fahnen, Kleber und Tafeln können bei den Bezirksvereinspräsidenten oder beim SOBV bezogen werden. Die Tafeln und Fahnen sollten an viel befahrenen Standorten aufgestellt werden. Diese können sechs Wochen vor der Abstimmung (ab dem 12. August) aufgestellt werden. Der SOBV hat die Bezirksvereinspräsidenten entsprechend informiert.
  • Der WhatsApp-Gruppe SOBV beitreten: In einer Broadcastgruppe werden Bilder und Videos geteilt, welche anschliessend weitergeteilt werden können. Einfach «Beitritt Gruppe» an 077 500 56 89 und schon werden Sie der Gruppe hinzugefügt. Bemerkung am Rande: Nach der Abstimmung werden in der gleichen Gruppe auch sonstige wichtige Informationen aus der Solothurner Landwirtschaft geteilt.
  • Das Profilbild auf den eigenen Kanälen mit Kampagnenlogo ergänzen. Das entsprechende Bild kann man hier erstellen. Auf der Gleichen Seite kann auch ein persönliches Testimonial erstellt werden.
  • Aufklärungsarbeit leisten: Mit der Familie, Freuden oder Bekannten über die Initiative und die Konsequenzen diskutieren. Informationsunterlagen und Argumentarium können hier heruntergeladen werden.
  • Bei Fragen können Sie sich gerne beim Bauernsekretariat unter info@sobv.ch oder unter 032 628 60 60 melden.

Gemeinsam engagiert können wir ein Nein erreichen! Danke für die Unterstützung.

08.08.2024 / SOBV

Zurück

Einstellungen gespeichert
Datenschutzeinstellungen