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Die Zuckerrüben sind aufgelaufen, das Getreide wachst kräftig in die Höhe und erste Maisfelder wurden angesät. Hier erhalten Sie einen kurzen Überblick, was im Feld aktuell passiert.

Getreide

Viele Bestände präsentieren sich erfreulicherweise sehr gesund. In der Gerste wurden vereinzelt Mehltau und Blattflecken gefunden, jedoch noch nicht über der Bekämpfungsschwelle. Im Weizen findet man auf den ältes-ten Blätter Septoria, diese Flecken stammen aber noch von der Herbstinfektion nach. Mehltau oder Gelbrost wurde im Weizen noch nicht entdeckt (Stand Dienstagmittag). Kühles und regnerisches Wetter drängen den Mehltau wieder etwas zurück, fördern aber gleichzeitig die anderen erwähnten Pilzkrankheiten. Mit den Regen-spritzern verteilen sich die Pilzsporen auf höhere Blattetagen und befallen so die jüngeren Blätter oder mit dem Wind werden die Sporen über weitere Gebiete verteilt. Bis die neuen Symptome sichtbar werden, vergehen je nach Pilz nur wenige Tage oder bis zu zwei Wochen. Kontrollen sollten deshalb regelmässig durchgeführt wer-den. Dazu zählt man an 40 Halmen im Feld die drei obersten voll entwickelten Blätter aus. Septoriabefall muss im Weizen erst ab dem Stadium DC 37 «Fahnenblattspitze sichtbar» kontrolliert werden, hier beachtet man an 100 Halmen nur das viertoberste Blatt. Je nach Schaderreger gilt eine andere Bekämpfungsschwelle. Unter diesem Link (Pflanzenschutz - AGRIDEA) finden Sie die für 2021 gültigen Bekämpfungsschwellen aller Schaderreger.

Zuckerrüben

Dort wo nicht nachgesät werden musste, sind die Zuckerrüben aufgelaufen und befinden sich im Keimblatt- bis 2-Blatt-Stadium. Stellenweise sind Schabstellen vom Erdfloh zu beobachten. Vor einer Herbizidbehandlung sollten diese Schabstellen vernarben können, damit das Herbizid nicht direkt in die jungen Rübenpflänzchen ein-dringen kann. Für die Rüben bedeutet das ansonsten einen grossen Stress und kann zu einem vorübergehen-den Wachstumsstillstand führen.
Weitere Infos zum Erdfloh und der Herbizidbehandlung können Sie in diesem Youtube-Video nachschauen (Aktuelles aus dem Pflanzenbau Zuckerrüben). In losen Abständen präsentieren wir vom Pflanzenbaubüro Wallierhof Aktualitäten aus dem Pflanzenbau und veröffentlichen die Videos auf den Social Media Kanälen Facebook und Instagram sowie auf Youtube.

Mais

Auch zur Maissaat gibt es schon ein Youtube-Video (Aktuelles aus dem Pflanzenbau Maissaat). Hier erfahren Sie mehr zur Saatbettvorbereitung nach einem vorgängigen Pflugeinsatz. Wo kein Silageschnitt abgewartet werden muss, ist die Aussaat teilweise bereits geschehen. Der Mais braucht jedoch warme Böden (10-12°C) für eine rasche Keimung und die folgende Jugendentwicklung. Dies ist umso wichtiger, weil seit diesem Jahr die Mesurolbeizung wegfällt und das verbleibende Beizmittel gegen Krähen eine geringere Wirkung hat. Die möglichst rasche Entwicklung sollte deshalb zwingend angestrebt werden. Weiter gibt es verschiedene Möglichkeiten zum Verwirren oder Abschrecken der schlauen Vögel. Tote Krähen auf dem Feld aufhängen, bringt unter Umständen gleich viel mediale Aufmerksamkeit, wie es eine Wirkung erzeugt. Deshalb wird davon abgeraten. Farbige Bänder, Autos am Feldrand parkieren etc. bringt meistens nur wenige Stunden bis Tage etwas. Vogelschreckapparate oder Gasballone sind da schon ein bisschen erfolgreicher. Die beste Vogelabwehr erfolgt aber durch ein nistendes Krähenpaar, welches ihr Revier vor Eindringlingen verteidigt. Leider gibt es solche Paare nicht im Handel zu kaufen.

29.04.2021/ BZ Wallierhof, Gaetano Mori

 

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