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Trotz des kühlen und nassen Wetters trafen sich rund 70 Landwirte/innen am 11. Mai in Nunningen auf dem Hof Antäglen bei den Geschwistern Sonja Hürbi und David Hänggi.

Barbara Graf informiert über den biologischen und konventionellen Ackerbau. Dabei vielen zwei wichtige Schlagwörter:

Ursachbekämpfung und die Symptombekämpfung:

Ursachbekämpfung: Am Beispiel vom Fuchsschwanz. Nach Kunstwiese sollte kein Weizen gesät werden, stattdessen soll nach der Kunstwiese eine Frühlingskultur angesät werden, eine spätere Saatzeit wählen und mehr Leguminosen Anteile in der Kunstwiesen anstreben.

Die Symptombekämpfung sieht vor die Ähren des Ackerfuchsschwanz mit Hilfe eine spez. Maschine zu mähen. Ein Pflug Einsatz muss gut überlegt sein da die Samen des Ackerfuchsschwanzes auf die Oberfläche gedreht werden.

Beim Einsatz vom Striegel gilt die Regel «weniger ist mehr»!

Die grosse Gruppe bewegte sich nun Richtung Gerste, die sich auf einer hügligen Fläche auf einer Parzelle befindet. Barbara Graf informierte über die Gefahr des Abschwemmens ab (2% Neigung) des Spritzmittels, der Landwirt/in muss den Standort der Parzellen genau überdenken, Straßenverlauf, Neigung sowie auch nahes Gewässer müssen Berücksichtigt werden.

Um das Abschwemmen zu vermeiden sind folgende Massnahmen wichtig; Mulch Saat, Querwiese ansäen am Ende der Parzelle, Teilfläche Behandlungen. Das sind die Massnahmen die jede Landwirt/in umsetzten kann, zum Schutz unseres Gewässers.

Die neue Massnahme Biodiversitätsförderfläche auf offene Ackerfläche fordert die Landwirte/in auf zusammen zu arbeiten, um sinnvolle zusammenhängende Fläche für unsere Nützlinge zu schaffen. Somit müssen die Standorte gezielt gewählt werden, Fruchtfolgen mit einbezogen werden, alle Parzellen miteinbezogen werden, sinnvolle Lösungen mit dem Nachbarn gefunden werden und Betriebsspezifische Beratungen organisiert werden.

Diese Umsetzungen brauchen Zeit und Geduld!

Zurück auf dem Hof Antägten gab es ein Referat von Buri AG (Animal Fresh) verbildlicht auf einem Bildschirm, eine innovative Verneblung im Stall um den Hitzestress von unseren Tieren zu senken und den Insektendruck im Stall zu vermindern.

Andreas Bringold bedankte sich mit einem kleinen Präsent bei Barbara Graf und dem Gastreferent von Animal Fresh für ihre interessanten Beiträge, den Geschwistern Sonja und David für die Bereitstellung ihrer Kulturen und Scheune. Für die Organisatoren und Bäckerinnen gilt ein großes Dankeschön. Unser Präsident erinnert die Mitglieder daran wie wichtig die Teilnahme an der Politik ist um die bäuerliche Besetzung im Parlament stabil zu halten, des Weiteren werden Plakate verteilt, zum Schutz unsere Tiere, vor herum liegendem Müll diese sollen im Bezirk verteilt werden.

Nach so vielen Informationen wird für das leibliche Wohl gesorgt die Landwirte/in tauschen sich aus und lassen den Abend ausklingen.

17.05.2023 / Sarah Zuber, Landwirtschaftlicher Bezirksverein Thierstein

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