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Die Generalversammlung von Agriviva fand am 31. Mai auf dem Campus Sursee statt. 29 Stimmberechtigte waren anwesend und wurden herzlich in Sursee empfangen. Der Campus Sursee hat einiges zu bieten und gab einen kurzen Einblick in ihr Tagesgeschäft. Als kleines Beispiel verarbeitet der Campus 43‘000 kg Fleisch und 7 Tonnen Äpfel pro Jahr. Zudem werden jeden Tag durch die Lernenden 300 Liter Eistee am Mittag konsumiert.

Nach der spannenden Einführung gab der Geschäftsführer Ueli Bracher einen Rückblick auf das vergangene Jahr, welches die Anwesenden an die Corona-Pandemie erinnerte. Die Einsätze sanken im Jahr 2022 mit rund 300 Einsätzen stark. Begründet wird dieser Rückgang vor allem, dass die Jugendlichen nach der Pandemie wieder andere Möglichkeiten hatten. Interrailtickets waren beliebt wie nie zuvor. Zusätzlich fand das nationale Pfadilager statt, welches die gleichen Jugendlichen anspricht, wie das Angebot von Agriviva.

Wahl der Geschäftsleitung und des Präsidenten

Einen wichtigen Teil der GV waren die beiden grossen Wechsel in der Geschäftsleitung und im Vorstand. Ueli Bracher wurde im Jahr 2016 Geschäftsführer von Agriviva und hatte am Tag der GV seinen letzten Arbeitstag. In seiner Zeit als Geschäftsführer musste er einige Herausforderungen meistern. Dazu gehört vor allem der ganze Aufbau der heutigen Website (www.agriviva.ch), aber auch die Corona-Pandemie. Durch seine aufgestellte Art ist manches Problem viel kleiner erschienen, als es tatsächlich war.

Neu als Geschäftsführerin wurde Katharina Teuscher gewählt. Ihre Motivation: «Ich bin in einem kleinen Bauerndorf aufgewachsen und der Landwirtschaft noch immer sehr verbunden. Als Stadtmensch realisiere ich immer wieder, wie weit weg heute die jungen Konsumenten von der Natur und der Herkunft unserer Ressourcen sind. Mit den Agriviva Einsätzen tragen wir aktiv zur Bildung in Nachhaltiger Entwicklung bei.»

Im Vorstand gab es ebenfalls eine Veränderung. Andrea Bory gab das Präsidium nach acht Jahren an den Junglandwirt Hanspeter Renggli weiter. Für die Zukunft wünscht sie sich vor allem, dass Agriviva weiterhin die Brückenfunktion zwischen Stadt und Land wahrnehmen wird. Sie wurde mit einem herzlichen Applaus verabschiedet.

Hanspeter Renggli bewirtschaftet einen Mutterkuhbetrieb im luzernischen Ruswil, mit einer dazugehörigen Alp im Entlebuch. Er ist engagiert und motiviert, die Herausforderung als Präsident anzunehmen und den Jugendlichen ein modernes Bild zu vermitteln, wie die Landwirtschaft heute funktioniert.

Mit all den grossen, internen Veränderungen ist Agriviva gut in die neue Saison gestartet. Der Einsatz und das Engagement bei den Bauernfamilien ist nach wie vor gross und leistet einen wichtigen Beitrag an die Verkleinerung des Stadt-Land-Grabens.

07.06.2023 / Rahel Lisser-Boss, Kantonale Vermittlerin Agriviva

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