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Chancen und Herausforderungen

Das vergangene Jahr 2021 stellte die Landwirtschaft wiederum vor viele Herausforderungen, welche dank dem sehr grossen Einsatz unserer Solothurner Bäuerinnen und Bauern gemeistert wurden. Neben den turbulenten Wetterbedingungen und der Coronakrise forderte insbesondere die Abstimmungen über die beiden Agrarinitiativen. Die Landwirtschaft stellte sich diesem Härtetest mit sehr viel Einsatz und Herzblut. Man nutzte jede Gelegenheit, die Konsumentinnen und Konsumenten über die Nahrungsmittelproduktion aufzuklären, die Folgen der extremen Initiativen aufzuzeigen und auf die vielen Anstrengungen hinzuweisen, welche die Bäuerinnen und Bauern bereits jetzt im Sinne der Initiativen unternehmen. Das hat Wirkung gezeigt; auch in unserem Kanton wurden die Initiativen mit grossem Mehr abgelehnt. Es ist unter anderem auch darum gelungen, weil die Bäuerinnen und Bauern zusammengehalten und miteinander gearbeitet haben. Der harte Abstimmungskampf, mit vielen ungerechtfertigten Anschuldigungen, brachte die Bäuerinnen und Bauern teils an den Rand der Verzweiflung. Trotzdem war das Ganze auch eine Chance. Es schweisste die Branche zusammen und zeigte auf, dass die Landwirtschaft nach wie vor ein grosses Vertrauen von der Gesellschaft zugesprochen erhält. Die Bereitschaft, sich immer neuen Herausforderungen zu stellen und noch besser zu werden, kommt an und wird positiv aufgenommen. Weiter so!

Herausforderungen im neuen Jahr

Auch das neue Jahr wird uns fordern. Herausforderungen gibt es auch im Kanton Solothurn zur Genüge. Das Projekt Hochwasserschutz Dünnern und der Ausbau der Autobahn sind mit viel Landverlust verbunden. Das Nitratprojekt Gäu und neue, grosse Wasserfassungsprojekte bringen noch mehr Auflagen für die landwirtschaftliche Produktion. Dies nur ein kleiner Ausschnitt der laufenden, landwirtschaftsrelevanten Projekte in unserem Kanton. Dazu kommt schon wieder ein Abstimmungskampf, die Massentierhaltungsinitiative. Obwohl wir in der Schweiz überhaupt keine Massentierhaltung betreiben und der Tierwohlstandart sehr hoch ist. Ein Gäuer Landwirt hat es an einer Sitzung treffend formuliert: «In früheren Zeiten tauschte man sich bei Treffen in den Bezirksvereinen hauptsächlich über Themen im Bereiche der Produktion aus; aktuell müssen wir uns unaufhörlich gegen übertriebene Projekte wehren und laufend Abstimmungskampf führen».

Wir haben zusammen die Chance, die Betroffenheit der Landwirtschaft bei all den Projekten und geplanten Veränderungen und auch bezüglich der laufend neuen Initiativen aufzuzeigen und berechtigte Forderungen zu stellen. Die Coronakrise hat ein weiteres Mal aufgezeigt, dass die Lebensmittelproduktion und die Bauernschaft für die Gesellschaft systemrelevant sind. Bringen wir unsere berechtigten Argumente und Forderungen selbstbewusst und gemeinsam vor. Das ist unsere Chance und unsere Zukunft!

10.02.2022 / Andreas Vögtli und Edgar Kupper

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