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DE

«AgrarScouts suchen an Messen, Events oder auch in Lebensmittelmärkten das direkte persönliche Gespräch mit Konsumentinnen und Konsumenten. Durch den offenen und respektvollen Dialog tragen sie zu einem positiven Image, Verständnis, Vertrauen und Support für den eigenen Betrieb und für die Landwirtschaft allgemein bei.» Das ist laut LID das Profil der AgrarScouts. So funktionieren sie schon in Deutschland. Damit es sie in Zukunft auch in der Schweiz gibt, bietet der LID im Rahmen der BEA in Bern die ers- ten Ausbildungskurse an: Ein Tag Gesprächsführungstraining mit viel praktischen Übungen, dann ein erster Einsatztag an der Messe, mit sorgfältigem Debriefing.

Offen und authentisch auftreten

«Für Sie da.» ist der Claim der AgrarScouts. «Für Sie da» in doppeltem Sinn, als Gesprächspartner an Messen und Events, aber in ihrer vielgestaltigen Rolle als Lebensmittelproduzentinnen und -produzenten. Als „Scouts“(Späher, Beobachter) sind die AgrarScouts auch offen für Fragen, Einschätzungen und Sichtweisen ihrer Dialogpartner. Und sie geben kompetent Antworten auf deren Fragen, klären auf, erweitern Sichtweisen, zeigen Zusammenhänge auf, immer mit Bezug zur persönlichen Erfahrung im eigenen Be- trieb. AgrarScouts reden von dem, was sie leben und was sie bewegt, schlicht und authentisch. Das ist die Idee.

Ehrenamtlich – funktioniert das?

AgrarScouts verdienen an ihren Einsätzen nichts. Das ist – wie in Deutschland – auch für die Schweiz so festgelegt. «Wir bieten den AgrarScouts die Ausbildung kostenlos an. Die erworbenen Fähigkeiten dienen ihnen über die Einsätze hinaus in ihrem Alltag. Zudem gehören AgrarScouts-Aktivitäten zur Unterneh- menskommunikation, die auch dem eigenen Betrieb zugutekommt», hält LID-Geschäftsführer Markus Rediger dazu fest. Und: «Persönliches Engagement und Initiative der Scouts ist eine wichtige Voraussetzung für das Projekt.». Wie oft und wo sich die AgrarScouts engagieren, liegt in ihrem Ermessen. Der LID hält sie über das Netzwerk und Social-Media-Gruppen immer auf dem Laufenden über mögliche Einsätze, fragt auch mal gezielt an. In Deutschland organisieren manche AgrarScouts auch in Eigeninitiative Events oder Diskussionsabende. Oder sie bleiben mit Gesprächspartnern über Social-Media-Kanäle in Kontakt.

Der Einstieg ist einfach

AgrarScout kann werden, wer ein Herz für die Landwirtschaft und eine möglichst direkte Verbindung zu ihr hat und sich darin auskennt, vom Ausbildungs- bis zum Ruhestandsalter. Wichtig ist natürlich, den Dialog mit der Bevölkerung wichtig zu finden und dafür offen zu sein. Interessierte melden sich per Mail oder telefonisch beim LID, agrarscouts@lid.ch / 031 359 59 77.

24.02.2022/ zVg Landwirtschaftlicher Informationsdienst

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