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Gestern hat der Regierungsrat des Kantons Solothurn die 4. sechsjährige Projektperiode des Nitratprojektes Gäu-Olten-Niederbipp verabschiedet. Es ist das grösste Nitratprojekt der Schweiz, das bereits seit 20 Jahren läuft.

Dank den Anstrengungen der Landwirtschaft und den anderen Akteuren der vergangenen Jahre wurde der Höchstwert von 40mg Nitrat/l in keiner Solothurner Trinkwasserfassung überschritten. Ohne die Massnahmen des Nitratprojektes wären diese Werte wohl überschritten worden. Hydrogeologische Untersuchungen haben zudem gezeigt, dass die hohen Verweilzeiten des Grundwassers von rund 20 Jahren Geduld brauchen.

Eine gute Trinkwasserqualität ist auch für die Landwirtschaft das wichtigste Ziel. Rund 90% der ackerbaulich genutzten Flächen sind am Projekt beteiligt und die Landwirte im Projektperimeter haben auf freiwilliger Basis Verträge mit dem Nitratprojekt abgeschlossen. Der Solothurner Bauernverband unterstützt die Bestrebungen, die Wasserqualität in Zusammenarbeit mit allen Akteuren in den betroffenen Gebieten weiter nachhaltig zu verbessern. Das gemeinsame Ziel kann aber nur in guter Zusammenarbeit aller Involvierten und mit Forschung und wissenschaftlicher Begleitung erreicht werden.

Dem Solothurner Bauernverband weist auf folgende wichtige Punkte und Neuerungen hin:

  • Am Grundkonzept, dass mit den Massnahmen die Fortsetzung der landwirtschaftlichen Produktion und somit auch das Einkommen der Landwirte gesichert werden soll, ist festzuhalten. Den vom Projekt betroffenen Landwirte sind langfristige und verlässliche Perspektiven aufzuzeigen.
  • Wir begrüssen, dass die Gebiete mit Nitrateintrag aus dem Kanton Bern möglichst bald analog den Massnahmen im Kanton Solothurn eingebunden werden. Ohne deren entsprechende Beteiligung bringen auch die weitreichenden Massnahmen im solothurnischen Projektgebiet nicht den erwünschten Wirkungsgrad.
  • Neu wird auch der Gemüsebau mit einbezogen. Die Vertreter des Gemüsebaus sind bestrebt, die neuen Massnahmen Düngung nach Nmin umzusetzen und gleichzeitig marktfähige, qualitative Lebensmittel zu produzieren.
  • Die offenen Fragen zur Sicherung und Entschädigung müssen in einem partizipativen Prozess mit allen Beteiligten / Betroffenen geklärt werden.

Der Solothurner Bauernverband ist überzeugt, dass mit den zusätzlichen Massnahmen und Unterstützung aller Beteiligter der Nitratgehalt im Grundwasser weiter reduziert werden kann.

20.05.2021/ SOBV

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