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Die Delegiertenversammlung des SOBV vom vergangenen Montag war mit rund 140 Teilnehmern gut besucht. Neben den Delegierten konnte Präsident Andreas Vögtli Frau Landammann Regierungsrätin Brigit Wyss und viele Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung begrüssen.

Der Präsident hielt in seiner Begrüssung fest, dass es aufgrund der parlamentarischen Initiative 19.475 und den damit verbundenen neuen Massnahmen und Vorschriften im Ackerbau und in der Tierhaltung noch viel komplizierter, unübersichtlich und bürokratischer wurde für die Landwirtschaft. Weiter zeigte er die Auswirkungen der Biodiversitätsinitiative auf, welche im nächsten Frühjahr voraussichtlich vors Volk kommt.

Geschäftsführer Edgar Kupper fasste die wichtigsten Punkte des Jahresberichts zusammen. Im Jahr 2022 konnten wieder zahlreiche wichtige Öffentlichkeitsanlässe durchgeführt werden, um insbesondere das gesellschaftliche Verständnis zu fördern. Auch war der SOBV sehr aktiv in der Standesvertretung. In Zusammenarbeit mit weiteren involvierten Akteuren wurde die Bedeutung und Arbeit der Bäuerinnen und Bauern in den vielen landwirtschaftsrelevanten Projekten eingebracht und entsprechenden Forderungen gestellt. Als Beispiel erwähnte Kupper das Projekt Hochwasserschutz Dünnern, bei welchem in intensiver Zusammenarbeit mit den Bezirksverein Gäu/Untergäu die negativen Auswirkungen, insbesondere der Landverlust, reduziert werden konnte. Es konnte als Zwischenziel ein Kompromiss erwirkt werden. Auch auf die Nein-Kampagne zur Massentierhaltungsinitiative wurde zurück geschaut. Mit verschiedenen Massnahmen hat das Solothurner Nein Komitee der Stimmbevölkerung aufgezeigt, welche Auswirkungen die MTI mit sich gebracht hätte. So wurde Mitte August ein Medienanlass auf dem Hof der Betriebsgemeinschaft Murer/Hängärtner, Recherswil, durchgeführt und von zwei Tierhaltungsbetrieben Videos produziert, welche die vorbildliche Tierhaltung auf Solothurner Betrieben aufzeigen.

Die Solothurner sind gut unterwegs

Regierungsrätin Brigit Wyss wies in ihrer Grussbotschaft auf die vorbildliche Situation im Bereich der Biodiversitätsförderfläche im Kanton Solothurn hin. «Im Kanton Solothurn werden aktuell Biodiversitätsförderflächen im Umfang von 6100 Hektaren bewirtschaftet. Das entspricht einem Anteil von 20 % der Nutzfläche und zeigt, dass der Kanton Solothurn und die Bäuerinnen und Bauern sehr gut unterwegs sind», erwähnte Wyss. Weiter führte die Regierungsrätin aus, dass es darum gehe, ein Gleichgewicht zu finden zwischen dem Schutz der natürlichen Ressourcen Boden und einer wirtschaftlichen und marktorientierten landwirtschaftlichen Produktion. Die Ernährungssicherheit gehe alle etwas an. Diese gesamtgesellschaftliche Verantwortung sei auch dem Bund zentral wichtig bei der Weiterentwicklung der Agrarpolitik. Mit diesem gemeinsamen Ziel solle erreicht werden, dass die Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft inskünftig einen grösseren Beitrag an die Ernährungssicherheit leisten kann und zwar von der Produktion bis zum Konsument. Zum Schluss dankte Regierungsrätin Brigit Wyss dem SOBV, den Lehrbetrieben, den Tierhaltern, den weiteren landwirtschaftlichen Institutionen und insbesondere den Bäuerinnen und Bauern für ihren grossen Einsatz und die Bereitschaft der guten Zusammenarbeit.

Im Anschluss an den statutarischen Teil der DV hielt der Ökonom, Prof. Dr. Mathias Binswanger, ein Referat bezüglich der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bedeutung der Landwirtschaft und insbesondere zum Thema der Margen im Nahrungsmittelsektor. Mehr zum Referat im Newsletter der nächsten Woche.

02.03.2023 / SOBV

Impressionen der DV 2023

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