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Der Klimawandel beeinflusst den Bewässerungsbedarf der Landwirtschaft. Eine regionale Risikoabschätzung bestätigt diese Tendenz im Kanton Solothurn.
Es müssten verschiedene Anpassungen im künftigen Umgang der Landwirtschaft mit dem veränderten Klima diskutiert werden, schreibt der Kanton Solothurn in einer Medienmitteilung. Der Klimawandel erfordere regional angepasste Strategien für die Landwirtschaft. Dazu hat der Kanton Solothurn grundlegende Fragestellungen zur Wasserressource in der Landwirtschaft bei Trockenheit überprüft und künftige Handlungsfelder abgeleitet.


In einem Jahr mit durchschnittlichen Witterungsverhältnissen steht laut Kanton aktuell in der Vegetationsperiode genügend Wasser für die landwirtschaftlichen Ackerkulturen zur Verfügung. Setzt sich der Klimawandel fort, muss jedoch bis ins Jahr 2060 in weiten Teilen des Kantons mit Wasserdefiziten gerechnet werden. Vor allem in den Gebieten südlich des Juras dürfte das Wasser knapp werden.


Auf der Basis der vorhandenen Erkenntnisse müssten weitere Aktivitäten folgen, heisst es weiter. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Ausarbeitung regionaler Strategien mit einem integralen Ansatz des zukünftigen Wassermanagements. In Pilotprojekten sollen die relevanten Interessensgruppen die anstehenden Fragen vertiefen und Lösungsansätze erarbeiten. Danach können Konzepte entwickelt und allenfalls Infrastrukturen für die Bewässerung geplant werden.


15.04.2021/ LID

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